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Antimon: Symbol Sn, Ordnungszahl 51, Dichte 6,697g/cm³
Antimon wurde schon in der Bronzezeit in Verbindung mit Kupfer verwendet. Eine gesicherte Darstellung über die Namensgebung gibt es hier leider nicht. Anzunehmen ist, dass er aus dem spätgriechischen "Anthemon" zu deusch Blüte kommt (die Kristalle des Metalls sehen blütenartig aus). Antimon in Reinform ist ein silbergrau glänzendes, grobkristallines, sprödes Metall. Barren/Stangen/Blockantimon lässt sich ohne größere Kraftanstrengung brechen.
Antimon in der Industrie:
Antimon wird überwiegend zu Legierungsmetallen weiterverarbeitet, findet dort jedoch eine enorme Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten und Verwendungen. So z.B. Batterien und Akkumulatorenbau, Spezialkabel, in Halbleitern, in der Pharmaindustrie (Einsatz in der Chemotherapie), in der Rüstungsindustrie (Infrarotgeräte und Tarnanstriche durch die starke Absorbtion von Infrarotstrahlen), Flammschutzmittel, und unzählige andere Anwendungen von Antimon zeichnen dieses Metall aus.
Sonstiges: Antimon verfügt wie einige wenige andere Metalle über eine Dichteanomalie. Das heißt, Antimon dehnt sich beim Erstarren aus!