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Ansichtssache
Das "Rettungspaket" bzw. die Rettungspakete, in letzter Zeit oft zu hören, mutierte es für mich persönlich zum Unwort des Jahrzehntes.
Was sind diese Rettungspakete und was sollen sie angeblich bezwecken? Auch sind diese Rettungspakete nicht mit den Lunchpaketen, die ja in gewisser Weise auch Rettungspakete sind, zu verwechseln! Wenn man jedoch die Bankerboni und die diversen Vorstandsgehälter, die weiterhin bezahlt werden, in Betracht zieht, verkommen diese Rettungspakete wiederum zu Lunchpaketen!
Denn wie uns früher schon mal aus berufenem Munde kundgetan wurde, handelt es hierbei doch nur um Peanuts!
Auch läst sich ein gewisser, ja ein erschreckender Wertewandel feststellen! In Schilling und D-Mark Zeiten waren Millionen noch erschreckend große Beträge! Jetzt sind Beträge in Milliarden (grob x 13,7 in Schilling oder x 2 in D-Mark) Gang und Gäbe und erschrecken nicht mal mehr den "einfachen Bürger"!
Wenn man seit Ausbruch der Krise mit offenen Augen und Ohren durch die diversen Landschaften schweift (und hier sind nicht die Blühenden im Osten gemeint), wird man vieles sehen und hören können, was einem zu denken aufgibt.
In der deutschen politischen Landschaft werden unsinnge Debatten über altrömische, dekadente Zustände und HartzIV vom Zaun gebrochen. Herrn Westerwelle möchte hier an dieser Stelle sagen, als "geschichtskundiger Bürger" weiß man aber auch, dass sich im alten Griechenland, also noch lange vor der altrömisch dekadenten Zeit, die "männliche politische und geistige Elite" Lustknaben gehalten hat. Auch die sogenannte "altrömische dekadente Zeit" ist auf das Treiben der geistigen, politischen und militärischen Eliten zurückzuführen. In keiner mir bekannten Epoche waren es die normalen Bürger, Handwerker, Bauern oder Kaufleute geschweige denn die ohne Arbeit, die einem dekadenten Lebensstiel frönten! Und das ist ebenfalls durch die Geschichte mehrfach belegt, die Dekadenz fing damals im mittleren Beamtentum an!
Auf das damalige Treiben der Kirche und deren ausführende Organe möchte ich gar nicht erst eingehen, jedoch wurde in jüngster Zeit bekannt, dass sich die Pfaffen und Popen bis heute an den Ihnen anvertrauten Kindern vergingen. Wasser predigen und selbst Wein saufen, oder Keuschheit predigen und sich selbst an unschuldigen Kindern vergehen, wie pervers, wie dekadent ist das denn? Und das nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, Kanada und in Australien, wo die römisch-katholische Kirche mit Millionenklagen überzogen wurde.
Dies ist meine persönliche und aus der Geschichte heraus für mich definierte Sichtweise dekadenter Zustände.
Als "aufgeklärter Bürger" muss man sich nun fragen, bzw. muss einem gestattet sein zu hinterfragen, wer und was ist eigentlich nun dekadent? Die Krone der Dekadenz gehört denjenigen Unternehmen/Unternehmern, die Millionen bzw. Milliardengewinne erwirtschaften und sich vom Staat quasi die Löhne durch Harz IV bezuschussen lassen oder aber durch geschickte Firmenkonstruktionen wenig bis keine Steuern zahlen! Das ist nicht nur dekatent sondern auch höchst asozial.
Die Debatten über den Kauf der Steurhinterzieher-CD´s:
Normalerweise darf sich diese Frage gar nicht stellen, da mit diesem Kauf Unrecht und Betrug am Volk (das Volk ist der Staat!) wiedergut gemacht werden kann!
Wenn man so ganz unbedarft durch die Medienlandschaft zieht, fällt einem auf oder auch nicht, dass das Niveau ständig am sinken ist, und das nicht erst seit dem Ausbruch der Krise.
Auf jedem TV Sender, egal ob öffentlich rechtliches (GEZahlfernsehen) oder den Privaten, wird zu jeder Tageszeit gekocht: Promikochen, Promidinners, Küchenschlachten, Kinderkochen, Kochen am Morgen, Kochen zu Mittag, im Hauptabendprogramm ja sogar um Mitternacht wird noch gekocht.
Auch haben alle Sender ihr eigenes Promi- oder Societymagazin, um uns am Leben der angeblich Wichtigen, Schönen und Reichen teilhaben zu lassen.
Hund, Katze, Maus, Elefant, Giraffe und Co., Bauer sucht Frau, Millionär sucht Frau, Promi sucht Frau/Mann, Frauentausch, Geschichten aus dem täglichen Leben, die es so gar nicht gibt oder geben kann, dazwischen Pseudopsychologen, die Hunde, Katzen oder renitente Jugendliche therapieren und Mörder analysieren. Fettleibige Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene kommen auf Abspeckcamps, Wissensendungen, die nur vordergründig Wissen vermitteln, Sendungen die uns die Arbeit der Behörden und Exekutive näher bringen (wie die exzelenten Toto und Harry), und die unzähligen Damen von diversesten Ordnungsämtern. Auf allen Sendern Prominews, Big Brother geht ins 10. Jahr und kein Hahn kräht mehr danach, jeder Sender sucht seine SuperStars und SuperTalente, (ich persönlich warte noch auf eine Sendung Deutschland sucht den Pornostar, DSPS ausgestrahlt wie üblich im Hauptabendprogramm) und nicht zu vergessen die Börsennachrichten auf allen Sendern und Kanälen!! Die sind ja von enormer Wichtigkeit für jeden Einzelnen von uns! Was haben wir bloß vor 20 Jahren gemacht, als diese Nachrichten nur Bankern und Finanzdienstleistern zugänglich waren?
Dazwischen und das muss einem eigentlich zu denken aufgeben: Werbung! Werbung von den Versicherern, von Banken, die mit aus heutiger Sicht gesehen astronomischen Zinsen locken und zunehmend mehr Werbung von Onlineunternehmen, die einem das Handeln mit Aktien, CFD´s, ETF`s und Devisen etc ermöglichen. Nicht zu vergessen sind auch diese Unternehmen, die Ihnen übers TV Ihren "nicht-mehr-benötigten" Goldschmuck abkaufen wollen! Auch tauchen jetzt vermehrt Unternehmen auf, die sogenannte Goldsparpläne/Goldansparpläne oder Edelmetallsparpläne anbieten, wo das Gold/Silber angeblich in der Schweiz, in London oder in Dubai in Hochsicherheitstresoren lagert und Sie das Gold/Silber quasi steuerfrei erwerben!!
Ziel all dieser werbenden Gruppen: Sie wollen alle an IHR GELD, an IHRE ERSPARNISSE!!
Und das sollte Sie wiederum veranlassen exakt das Gegenteil zu tun, denn dies sind die nächsten Anzeichen für Enteignungen auf Raten durch Inflation! Politik und Wirtschaft sind sich der Situation bewusst, dass der Bürger (sein Personal) im Gesamten gesehen noch immer viel zuviel Erspartes auf der hohen Kante hat, und an diese Ersparnisse gilt es heranzukommen. Die quasi Enteignung folgt dann am Fuße mit dem nächsten Börsencrash oder gleich mit Hilfe einer Währungsreform!
Deshalb sollte jeder sein eigenes, sein persönliches Rettungspaket besitzen, das nach seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen ausgerichtet ist. Wie sollte solch ein Rettungspaket nun aussehen bzw. was wäre denkbar? Denn wenn jemand behauptet, dass die Krise überstanden ist, so lügt dieser!
Zuallererst: Hände Weg vom Papier!
Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Finanzen, (wo investiere ich nur in Papier und habe keine unmittelbare Gegenleistung, geschweige denn physischen Besitz) und reagieren Sie dementsprechend.
Rufen Sie sich vergangene Krisen ins Gedächnis und ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse!
Jetzt einmal bildlich gesprochen, nehmen wir mal an Sie sind stolzer Besitzer von Aktien von einem Benzinmulti, glauben Sie, dass Sie dafür im Falle eines Falles Benzin beim Tankwart Ihres Vertrauens bekommen (Pharmakonzerneaktien-Apotheke-Medikamente)? Abgesehen davon sind sie ja nur mehr im virtuellen Besitz von Aktien, da haben Sie ja nicht einmal etwas in der Hand. Früher waren das wenigstens kunstvoll gestaltete Urkunden!
Sie müssen sich zwei Dinge verinnerlichen:
1.) Nur ein e i g e n e r Edelmetallbesitz mit alleinigem und jederzeitigem Zugriff ist sinnvoll. Lagerung in einem Bankschließfach, sowie Papiergold in Form von Minenaktien, ETF`s und sonstigen Konstrukten, EM-Ansparpläne mit Lagerung in schweizer Bergstollen oder Hochsicherheitszollagern in der Schweiz, London oder Dubai sind im Krisen-/Ernstfall genau so sicher, als ob Sie Ihre Edelmetallbestände gleich dem Finanzminster Ihres Landes überschrieben hätten.
2.) Beim Edelmetallkauf gibt es keine Schnäppchen!! Die Mainstreammedien, allen voran die Werbung, hat uns täglich eingebläut "GEIZ IST GEIL" aber Achtung "GIER FRISST HIRN!"
Das persönliche Rettungspaket
Der Großteil des persönlichen Rettungspaketes wird, oder sollte, im Normalfall aus Edelmetallen bestehen. Sofern man nicht schon Eigenheimbesitzer ist, werden Immobilien für den Großteil der auf Sicherheit bedachten Menschen schon aus Kostengründen nicht in Frage kommen. Was auch nicht weiter schlimm ist, denn bei Immobilien zur Absicherung gibt es auch gewisse Nachteile. Wie das Wort schon sagt ist dieser Besitz nicht mobil, weil eben Grund und Boden oder Häuser nicht transferierbar sind Auch ist in Krisenzeiten der Staat schnell mit neuen Steuern und Abgaben zur Stelle, die diesen Immobilienbesitz dann auch unleistbar/unhaltbar machen können. Zwangsverkäufe oder Enteignungen wären die Folge.
Ergo dessen wird man sein persönliches Rettungspaket in Richtung Edelmetalle auslegen. Nur bei der Zusammensetzung der Edelmetalle, des Edelmetalldepots scheiden sich nun die "Geister".
GOLD: Die einen raten zu mindestens 10%, andere wiederum behaupten, das Optimum wären 15 bis 20 Prozent, und es gibt welche, die meinen ein Drittel des "Vermögens" sollte in Gold, in physischem Gold gehalten werden. (Wichtig dabei ist nur, dass Sie alleine und jederzeit Zugriff zu diesen Metallen haben!)
Die Entscheidung, wie viel und welches Gold, liegt nun bei jedem Einzelnen und richtet sich sicherlich auch nach den persönlichen Vorlieben und finanziellen Gegebenheiten. Gold für private Anleger gibt es in allen möglichen Formen und Gewichtungen ab 0,5 Gramm.
Was spricht dagegen, wenn es einem von der finanziellen Seite her möglich ist, jedes Monat einen 1 Gramm Goldbarren zu (nach heutigem Kurs) ca. 38 €uro zu kaufen? Anstatt 50 €uro für einen Goldsparplan, wo das Gold irgendwo liegt und ich keine Möglichkeit habe an dies ranzukommen? Dasselbe gilt für Bankschließfächer: Denken Sie an die Möglichkeit der Beschlagnahme durch den Staat etc., zumindest jedoch an das Öffnen durch "Staatsdiener", im besten Falle in Ihrem Beisein.
Was man bei Gold jedoch nicht außer Acht lassen sollte, ist, dass es in der Vergangenheit schon einige Unwägbarkeiten bezüglich Gold und Goldbesitz gab. So existierte in den USA ein fast 40 jähriges Goldbesitzverbot!!
Der Knackpunkt bei den meisten Anlegergoldmünzen ist, sie haben einen geprägten Nominalwert, zum Beispiel der Goldphilharmoniker mit einer Unze zu 100 €uro oder die diversen amerikanischen/kanadischen Goldunzen mit 50$, die australischen mit 100$ usw.. Diese Anlegergoldmünzen sind gleichzeitig als offizielles Zahlungsmittel zu eben diesem geprägten Nennwert zulässig! Nun ja, es wird jetzt niemand in den Supermarkt gehen und seinen Einkauf mit einem Goldhunderter bezahlen, aber immerhin! Einzig der Krüger Rand aus der Gruppe der Anlagemünzen/Goldbullions hat keinen geprägten Nennwert. Dieser Krüger Rand ist in der Republik Südafrika ebenfalls als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen, jedoch wird der Wert anhand des sich täglich ändernden Goldpreises bestimmt! Sie können sich sicher sein, im Krisen- oder Ernstfall wird sich der Gesetzgeber dazu sicherlich die passenden Gesetze oder Erlässe einfallen lassen! (Wenn er diese nicht jetzt schon "in peto" hat!) Das ist so sicher, wie das Amen im Gebet!
Gut, Sie werden jetzt folgendes einwenden: Eine Unze Gold ist eine Unze Gold und ist laut Börsenkurs so viel Wert. Der börsliche Handel von Gold wurde schon einmal ausgesetzt! Sollte dies wieder passieren, was denkbar wäre, wonach bestimmen Sie dann den Wert des Goldes oder der Goldmünze/Anlegerbarrenmünze? Richtig, auf dem Goldphilharmoniker steht 100 €uro drauf, und es ist immerhin ein offizielles Zahlungsmittel, oder? Das hieße dann wiederum, wird der Goldhandel nun ausgesetzt und es gibt keine anderen Richtwerte, wird man sich auf den Nennwert der Münze berufen! Wenn man dann annähernd den Preis einer Unze erzielen möchte, müsste man diesen Goldphilharmoniker oder was auch immer, zu einem Barren umschmelzen. Dies wird in Krisenzeiten jedoch nicht ganz einfach werden und es ist anzunehmen, dass solch ein Vorhaben mit erheblichen Kosten und wahrscheinlich auch Gefahren und Risiken jeglicher Art verbunden sein wird.
Fazit: Wenn möglich Krüger Rands oder aber gleich Goldbarren erwerben. Goldbarren gibt es in allen möglichen Gewichtungen ab 0,5 Gramm wie weiter oben schon erwähnt. Je kleiner der Barren, desto höher das Aufgeld, jedoch ist eines zu bedenken: Sollte sich Gold in Krisenzeiten als Paralellwährung etablieren, und sei es nur am Schwarzmarkt, wer kann auf 100 Gramm oder eine Unze rausgeben? Deshalb sollte man nach Möglichkeit auch immer kleine Gewichtungen wie 1, 2, 2,5 oder 5 und 10 Gramm Goldbarren in Betracht ziehen!
Egal was auf dieser Seite jetzt bezüglich Gold geschrieben wurde, es spricht auch nichts dagegen Gold als Wertsicherungsmittel für Krisenzeiten in sein persönliches Rettungspaket zu nehmen.
Die prozentuale Gewichtung des Goldanteils in seinem persönlichen Rettungspaket muss jeder für sich selbst festlegen.
SILBER: Eines der wohl am meisten unterschätzten Edelmetalle/Anlegermetalle, das gleichzeitig eines der wichtigsten Industriemetalle ist und bis dato stark unterbewertet wird. Diese Unterberwertung des Silbers sollte jeden dazu veranlassen, massiv in physisches Silber zu investieren, sprich beim Händler seines Vertrauens Silber zu kaufen.
Da Silber auch ein von der Industrie dringendst benötigtes Metall ist, im Gegensatz zu Gold, ist im Krisenfall mit einem enormen Preisanstieg bei Silber zu rechnen. Dazu gibt es die verschiedensten Aussagen von Analysten, die besagen, dass Silber bis auf 500$ die Unze steigen könnte. Das wage ich in dieser Größenordnung zu bezweifeln, jedoch lasse ich diese Aussage unkommentiert im Raum stehen.
Sinngemäß gilt für Silberkäufe dasselbe, was ich weiter oben bei Gold erwähnt habe. Obwohl die Silberphilharmoniker aus einer Unze 999er Silber sind, haben diese nur einen geprägten Wert/einen Nennwert von 1,50 €uro, wie auch die amerikanischen/kanadischen Silberunzen mit 1$ Nominalwert und die unzähligen anderen Anlagemünzen mit einer Wertangabe von meistens 1$, wie Cook Islands, Neuseelandkiwi, oder ander Minimalwerte in der jeweiligen Landeswährung wo die Silberunze ausgegeben wird. Und alle diese "Silberbarren" sind in deren Ausgabeländer legale Zahlungsmittel!
Auffällig ist hier, dass die mexikanische Silberunze, der Libertad, wie beim Goldenen Krüger Rand, keinen geprägten Nennwert hat, aber in Mexiko als gesetzliches/legales Zahlungsmittel zum aktuellen Silberpreis anerkannt wird! Also hinkünftig beim Kauf von Münzbarren doppelt überlegen!
Rufen Sie sich kurz die Geschichte von einem Deutschen ins Gedächnis, der sein "Vermögen" in Silberphilharmoniker wechselte und dann damit Steuern sparte oder sparen wollte, da auf einmal aus zigtausenden von €uros ein Miniaturvermögen wurde, durch den Nennwert von 1,50 €uro/Stk. und Unze. Diese Gesetzeslücke wurde jedoch umgehend geschlossen!
Aber wie die Geschichte zeigt, ist in diesen Belangen der Staat schnell mit Beschlüssen. Dies gilt dann wiederum auch in die entgegengesetzte Richtung, und würde dann bedeuten, dass dieser Silberphilharmoniker nur mehr 1,50 €uro Wert ist, und der Maple Leaf/American Eagle eben nur zum Wechselkurs $ zu € bewertet wird.
Ein für mich weiteres untrügerisches Zeichen dafür, dass man mit einem Niedergang des Geldwesens so wie wir es jetzt kennen rechnet, ist der, dass zur Zeit in den USA vermehrt Silberbarren in den Gewichtungen von 5 und 10 Gramm produziert werden! Und das, wo doch der Amerikaner keine Gramm kennt und dieser Hersteller nur für den US-amerikanischen und kanadischen Markt produziert! Wir, als ALL-Met eU, wollten diese Barren vom Erzeuger direkt, der ja auch gleichzeitig als Groß-/Händler fungiert, für den europäischen Markt erwerben. Dieser lehnte jedoch dankend ab, mit dem Hinweis, dass sie nur den nordamerikanischen Kontinent (USA und Kanada) bedienen. Auch sind jetzt am US-Markt 1 Unzen Barren erhältlich, die mit einer Bruchkante versehen sind und sich so wunderbar in 4 Viertel Unzen teilen lassen. Sie finden diese Barren auch in unserem Shop. Eine 1/4 Unze = 7,77 Gramm Silber entspricht nach heutigem Stand etwas mehr als einer Schachtel Zigaretten.
Fazit: Ala long gesehen wird man mit Münzen/Münzbarren ohne geprägten Nennwert (mexikanische Onza) oder andere Prägungen ohne Nennwert und mit herkömmlichen Barren besser aussteigen. (Lesen Sie dazu die Ausführungen bei Gold, die hier ebenfalls sinngemäß ihre Gültigkeit besitzen!)
Für sein persönliches Rettungspaket sollte man 1 Unzen Stückelungen aber auch 20 und 50 Gramm Barren in Betracht ziehen. Wir werden ebenfalls alles daran setzen, um an die 5 und 10 Gramm Barren aus den USA zu gelangen.
Es gibt Berechnungen, die besagen, dass man mit einer Unze Silber im Notfall bis zu einer Woche überleben wird können. Frage: Wie lange wollen Sie überleben?
Silber kann man nie genug zu Hause haben!!
Industriemetalle, sogenannte strategische Metalle und Legierungen: Dieses ist eine breitgefächerte Thematik und überaus interessant. Über die Eigenschaften, Beschaffenheiten, Vorkommen und Förderländer, Verwendungsmöglichkeiten und börsliche Richtwerte wenn vorhanden, gibt unsere Seite "Metalle im Detail" Aufschluss.
Im Prinzip ist es hier genauso wie bei einem Investment in Edelmetalle, und bietet ebenfalls einen gewissen Schutz und Sicherheit vor einer möglichen Geldentwertung. Strategischen Metalle (Indium, Wismut, Tantal, Tellur, Hafnium und Gallium) sind die Metalle der sogenannten Schlüsselindustrien bzw. der Zukunftstechnologien des 21 Jahrhunderts (z.B. Prozessoren und Speichermedien für Hochleistungscomputer, Bildschirme, Mobiltelefone, Energiegewinnung, Dünnschichtsolarzellen, Superlegierungen, Hochleistungskraftwerke, Nukleartechnoliegen, ungiftige Blei- und Quecksilbersubstitute, Laser, u.v.m.). Wie Sie sehen sind diese 6 Metalle und wahrscheinlich einige mehr in naher Zukunft für diese Industrien unverzichtbar, ja lebensnotwendig. Das wiederum soll heißen, dass eine verstärkte Nachfrage nach diesen Metallen auch die Preise kontinuierlich nach oben treiben wird. Manche dieser Metalle sind auch nicht privat käuflich!
Bei den Industriemetallen gilt sinngemäß dasselbe. Auch bei diesen Industrie- und Legierungsmetallen werden bei steigender Nachfrage die Preise weiter steigen.
Im Sinne einer Diversivizierung ist es durchwegs ratsam und empfehlenswert, sich neben Gold und Silber auch andere Metalle nach Hause zu holen! Beim Kauf dieser sollte man jedoch den Reinheitsgrad nicht außer Acht lassen! Lesen Sie dazu bitte unbedingt auf unserer Seite "Metalle im Detail" die Seite "Gefahren im Netz" .
Tip: Sollten Sie die Möglichkeit haben Kupferschrott zu lagern, würde ich den Kauf von hochwertigem Kupferschrott, sprich Milberry Schrott, empfehlen. Der Preis liegt hier bei rund 5,00 €/kg und im Zuge steigender Nachfrage nach Kupfer wird dieser immer wertvoller. Somit sind Gewinnchancen von 200% und mehr möglich, natürlich abhängig von der Art, der Beschaffenheit und vom Einkaufspreis. Auf ebay lässt sich des öfteren ein Schnäppchen machen.
Bargeld: Ja Sie lesen richtig, auch Bargeld sollte sich in Ihrem persönlichen Rettungspaket befinden. Wenn möglich auch Devisen, sprich Schweizer Franken, aber auch Norwegische Kronen wären eine Möglichkeit! Von den Britischen Pfund ist abzuraten, da das Königreich ja bekanntlich Schulden im selben Ausmaß wie Griechenland hat. US-Dollar könnten ebenfals problematisch werden. Als Bargeld eignen sich am besten kleine Scheine und achten Sie darauf, von wo diese Scheine kommen (beim €uro). Der Buchstabe vor der Nummer auf Ihren Euroscheinen gibt Auskunft über die Herkunft des Scheines. So steht X für Deutschland und N für Österreich, und um ehrlich zu sein, Scheine anderer Herkunftsländer z.B. Y = Griechenland würde ich mir persönlich nicht mal im Traum in mein persönliches Rettungspaket nehmen. Was machen Sie, wenn Griechenland morgen aus der €urozone ausbricht, die Drachme wieder einführt und den €uro für ein misslungenes Experiment und somit für ungültig erklärt? Glauben Sie, dass der 100€uro Schein mit der Nummer Y.......... dann noch 100€ wert ist? Sehen Sie, und das ist der Grund, warum das System noch am Leben erhalten wird und wir alle Milliarden nach Griechenland pumpen.
Nahrungsmittel: Ja Sie sehen richtig, auch Nahrungsmittel gehören in ein Rettungspaket! Was nutzen mir all meine Edel-Metalle, wenn ich nichts zum Beißen habe? Aber nun mal ehrlich, wie viel an Vorräten haben Sie zu Hause? Wie lange könnten Sie ohne einzukaufen und ohne zu hungern von Ihren Vorräten, die Sie im Moment zu Hause haben, leben? Wahrscheinlich nicht lange, denn statistisch gesehen geht jeder Haushalt mindestens einmal pro Woche in den Supermarkt, um sich mit Lebensmittel einzudecken.
Diese Nahrungsmittel sollten sich in Ihrem persönlichen Rettungspaket befinden: diverse Nudeln, Reis, Zucker, Salz, Kaffee, Trockenmilch (hochwertiges Milchpulver!), Kondensmilch in Dosen (am besten aus einem Afroshop, die haben die größte Auswahl), Fischkonserven, Fleischkonserven (Aufstriche) andere Konserven-Fertiggerichte (Anm.: diese Konserven sind bei richtiger Lagerung auch lange über das angegeben Haltbarkeitsdatum geniesbar).
Wenn man jetzt nicht von einer Megakrise ausgeht, sondern nur von Versorgungsengpässen und kurzen Zeiträumen, die man überbrücken muss, sollte es vollkommen ausreichen, seine Voratskammer/Speisekammer, Abstellraum oder Keller mit diesen oben angeführten Dingen aufzustocken. Was spricht dagegen wenn man von allem gleich mehr zu Hause hat?
Sollte man von einer ernsthaften Krise ausgehen und für längere Zeit ohne Supermärkte auskommen müssen, empfiehlt es sich, die Angebote von den diversen Anbietern von "Überlebenspaketen" im Netz anzusehen.
Sachen des persönlichen Bedarfes: Dazu zähle ich Waschmittel, sämtliche Hygieneartikel, aber auch ein qualitativ hochwertiges und funktionierendes Handwerkzeug (wer weiß wofür das einmal gut sein wird!). Dinge, die für einen persönlich unerlässlich sind so z.B. Zigaretten oder Tabak, und auch Sachen auf die man nicht gerne verzichten möchte. Auch wäre darüber nachzudenken, ob man sich nicht ein kleines Lager mit Dingen anlegt, die möglicherweise zum Tauschen vorgesehen sind oder sich besonders gut tauschen lassen, wie z.B. Spirituosen und Zigaretten. Bei Zigaretten ist die Lagerung über längere Zeiträume jedoch problematisch, da sie obwohl originalverpackt zum Austrocknen neigen. (Man bedenke die Nachkriegszeit, wo Zigaretten eine Art Währung am (Schwarz)Markt waren, und auch sonst alles andere getauscht wurde).
Anmerkung zum Schluss: Obige Ausführungen sollen nur als Anhaltspunkt, als eine Art Orientierungshilfe gesehen werden und als Denkanstoß. Keiner wünscht sich einen totalen Crash oder Zusammenbruch, jedoch nüchtern betrachtet und 1 + 1 zusammengezählt (und ohne ein Anhänger irgendeiner Verschwörungstheorie zu sein), kommt jeder selbst nach eingehender und bestmöglicher Prüfung der Fakten unweigerlich zu dem Schluss, dass dieses jetzige bestehende System zum Scheitern verurteilt ist! Also sollte man sich ehestmöglich und bestmöglichst darauf einstellen. Im letzten Jahrhundert im Jahre 1929 rummste es gewaltig, und was folgte ist hinlänglich bekannt und dokumentiert! Glauben Sie nicht, dass dasselbe nicht wieder passieren wird! Nein, diesmal werden die Folgen aus einem Systemkolaps noch viel verheerender sein. Und rein rechnerisch/statistisch gesehen, ist ein erneuter Zusammenbruch längst überfällig! Dasselbe gilt übrigens auch für einen Krieg!
Meiner Meinung nach haben wir bereits seit dem 11.September 2001 einen gigantischen Krieg, nur ist es uns noch nicht bewusst geworden, da dieser Krieg auch mit anderen Mitteln als bisherige Kriege ausgetragen wird.
Dieser Krieg wird an 3 Fronten geführt:
In diesem Sinne....
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