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Zink

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Zink, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Dichte 7,14g/cm³

Seinen Namen hat Zink abgeleitet Zinke bzw. Zind, was soviel wie Zashn oder Zacke heißt, dies deshalb da Zink zackenförmig erstarrt und eben diese "zinken" gut sichbar sind.
Zink ist ein mattgraues, schimmerndes Übergangsmetall. Als eigenständiges Metall wurde Zink erst im 14. Jahrhundert in Indien entdeckt, jedoch schon im Altertum fand Zink als Legierungsbestandteil von Messing Gebrauch.

Hauptförderländer von Zinkerzen sind China, Peru und Australien, gefolgt von den USA, Kanada und Mexiko.

Zink in der Industrie:

Rund die Hälfte einer Jahresproduktion an Zink wird in der metallverarbeitenden Industrie als Korrosionsschutt verbraucht (einfach Beispiele: Dachrinnen, AUDI mit seinen verzinkten Karosserien). Weiters ist Zink ein wichtiger Bestandteil von Legierungsmetallen, so z.B. wird aus Kupfer und Zink Messing. Auch in der Automobilzulieferindustrie, Maschinen- und Apparatebau, Beschläge, etc. wird Zink verwendet.
Weiters ist Zink einer der wichtigsten Bestandteile von sogenannten Einwegbatterien.
Zinkbleche finden wiederum im Bauwesen ein weites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten vor. Dachabdeckungen, Fensterbänke, Dachrinnen, also überall dort wo ein günstiger, rostbeständiger Einsatz gefordert wird.
Auch fand Zink als Münzmetall Verwendung.

Sonstiges:

Zink ist ein unentbehrliches Spurenelement für den menschlichen Stoffwechsel. Ein Zinkmangel führt unter anderem zu Blutarmut, Wachstumsstörungen, Haarausfall, trockene Haut und brüchige Fingernägel.
Zinklieferanten für den Körper sind unter anderem Fisch, Meeresfrüchte, Milch und Milchprodukte, Volkornprodukte, Walnüsse, Sonnenblumenkerne...





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